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Aufklärung und ihre Dokumentation leicht gemacht in Berlin

17.03.2018

Mangelhafte Aufklärung und deren Dokumentation sind die größten Risiken für den Verlust von Haftungsprozessen. Insbesondere bei mangelhafter Aufklärung steht der (Zahn-) Arzt sogar mit einem Bein im Gefängnis oder zumindest im Saal des zuständigen Strafgerichts. Dabei wäre das leicht zu vermeiden.

  • eine kurze Einführung in die Grundlagen
  • warum Aufklärungsfehler die „beliebtesten“ Fehler bei Patienten sind
  • das Problem der Beweislast
  • die Verschärfungen und Unschärfen durch das „Patientenrechtegesetz“

 Sie sind leicht zu vermeiden und kommen doch immer wieder vor. Der mitgegebene Bogen über Nacht, die kurze Nachfrage der Praxisassistentin oder der zu schonende Patient mit der Angstneurose. Die häufigsten Aufklärungsfehler in Rechtsprechung und Praxis.

      • der vermeintlich "selbsterklärende" Bogen
      • zu wenig, zu spät – wenn der Patient keine wohlüberlegte Entscheidung treffen kann
      • das Risiko im Promillebereich – warum die Häufigkeit der Komplikation unerheblich ist
      • die Verschärfungen durch das Patientenrechtegesetz

      Für eine wirksame Aufklärung genügen in der Regel fünf Minuten. Zeit, die im Streitfall gut angelegt ist. Wie Haftungsrisiken zu vermeiden sind, bevor sie entstehen.

      Kursdaten:

      Veranstalter:        FVDZ-Akademie
      Datum:17.03.2018  /  9.00-13.00 Uhr
      Ort:Berlin
      Zielgruppen:Zahnärztinnen/Zahnärzte
      Fortbildungspunkte:4
      Gebühren:Mitglied: 195 EUR
      Nichtmitglied: 250 EUR

      Referent:
      RA Anno Haak, LL.M. Medizinrecht, Bonn

       

      Anmeldung über den FVDZ